Don Wikidonso

February 19, 2006

RoswithaC: Zickenkrieg mit Beschlagnahmung

Filed under: Insider,Recht — donwikidonso @ 10:46 pm

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen einem Dritten auf Wikipedia zugänglich macht. Die Geräte, die der Täter oder Teilnehmer für den Straftatsbestand verwendet hat, können eingezogen werden. Die Rede ist von Roswitha C. und ihrem Computer, den sie als einer der grössten Trolle auf der Wikipedia für solche Straftaten benutzt.

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Blogeintrag über die Liebesaffäre zwischen RoswithaC und Wikipedia-Admin Markus Schweiß stehen, worüber die acht Neunlingsschwestern vom Maulwurf bereits vorberichteten. Ein klassisches Thema für eine Klatsch- oder Boulevardzeitung über das schamlose Betrügen von ahnungslosen Ehemännern, wo doch RoswithaC gerade mit einem geizigen Schotten namens Nymala verheiratet ist. Und der wiederrum präsentiert sich auf der Wikipedia ohne Unterhosen.

RoswithaC schneidet Gespräche mit und veröffentlicht diese später an Dritte.

Doch in dem grossen Puzzle rund um all die Straftaten auf der Wikipedia fehlte zu den strafbaren Datenunterdrückungen des Wikipedia-Admins Markus Schweiß noch das StGB-Puzzleteil zur RoswithaC. Denn Gleiches und Gleiches gesellt sich gern, sagt man sich so unter Gangsters. Zwar konnte der RoswithaC die üble Nachrede nachgewiesen werden, da sie dem Juristen Iaal eine strafbare Urheberrechtsverletzung unterstellte und anschliessend für Verdunklungszwecke die Beweismitteln gemeinsam mit dem anderweitigen Beschuldigten Markus Schweiß heimlich vernichtete. Für die Beschlagnahmung der Computers von RoswithaC und Markus Schweiß reichte dies nicht aus, so ein V-Mann.

Die Mühe der Freunde vom Maulwurf, möglichst viele Beweismitteln rund um den Tron-Fall zu archivieren – beispielsweise unter anderem auch wegen der Morddrohungen und Ankündigungen von Sachbeschädigungen zu Lasten Trons Eltern – soll auch für andere Zufallsfunde auf der Wikipedia nicht umsonst gewesen sein. Jetzt wurde RoswithaC auf frischer Tat ertappt und die trollige Katze ist im Sack: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, strafbar nach § 201 StGB, serviert inklusive § 74a StGB auf das silberne Serviertablett der Staatsanwaltschaft:

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen einem  Dritten auf Wikipedia zugänglich macht. Die Geräte, die der Täter oder Teilnehmer für den Straftatsbestand verwendet hat, können eingezogen  werden. Die Rede ist von Roswitha C. und ihrem Computer, den sie als einer der grössten Trolle auf der Wikipedia für solche Straftaten benutzt.
(Quelle: RoswithaC, 19. Feb 2006 00:58 (CET);
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=
Benutzer_Diskussion:Henriette_Fiebig&diff=prev&oldid=13839652

Natürlich wurde RoswithaC darauf angesprochen, doch sie weigert sich diese Straftat zu beseitigen wie es so typisch bei der deutschen Wikipedia ist. Die Rechtsverletzung steht mit dem Stand vom 19.02.2006 gegen 18:00 Uhr nach wie vor online. Auf das Motiv und Rechtfertigung angesprochen, erwiderte RoswithaC, sie kenne den Iaal Rechtsanwalt Christian Alber aus Stuttgart seit 1995 und in diesen 11 Jahren wäre sie durchaus in der Lage, sich ein Urteil zu bilden.

Was für ein böser Iaal (“Ich bin ein Jurist”) muss das wohl auch sein, soviele schlimme unwahre Tatsachenbehauptungen die RoswithaC weltweit über die Wikipedia verbreitet. Vor wenigen Wochen fühlten sich RoswithaC und Markus Schweiß noch von Iaal Rechtsanwalt Müller aus Köln verfolgt. “Siehst du, pass also auf, was ich hier fachlich treibe”, so der nächste Flirt von RoswithaC mit Iaal PAss Martin Steinmetz, um den nächsten Iaal auf der Wikipedia auszuspionieren. “Lecker, danke” und weder ihr schottischer Ehemann noch Markus Schweiß merkten etwas von ihren zahlreichen Nebenaffären auf der Wikipedia.

Wen wundert es, wenn all die deutschen Rechtsanwaltskammern und Wikimedia Deutschland e.V. soviele juristische Probleme bekommen und andere Iaals mit Hilfe von RoswithaC und Markus Schweiß wettbewerbswidrig benachteiligt werden. Von Verfolgungswahn als Motiv für die zahlreichen Straftaten auf der Wikipedia wird die Staatsanwaltschaft sich jedenfalls nicht beeindrucken lassen, wenn sie die Wikimedia Deutschland e.V. erst einmal zur Herausgabe der IP-Nummern zwingt. Oder wird die Staatsanwaltschaft sich vielleicht von Alexander Klimke aka “Berlin-Jurist“, Ex-Staatsanwaltschaft Berlin, Ex-Landesamt für Verfassungsschutz und Ex-Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums beeinflussen lassen? Ein Agent mit bedeutenden Fähigkeiten und entsprechendem Einfluss. Gleich um die Ecke: Eine zwielichte Wikimedia Deutschland e.V. und eine mafiöse deutsche Wikipedia mitten im Zickenkrieg. Es geht eindeutig um zuviel Geld, Ruhm und Macht. Die Freunde vom Maulwurf bleiben am Ball.

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